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Studie: Unterstützung sozial benachteiligter männlicher Jugendlichen an der Schnittstelle Ausbildung und Erwerbsarbeit

Studie zum Download

Der Übergang vom Lebensfeld Schule in jenes der Erwerbsarbeit oder einer weiterführenden (Aus-) Bildung zählt zu den zentralen Herausforderungen im Jugendalter. Vor allem sozial benachteiligte Jugendliche weisen hier ein besonders hohes Risiko auf, diesen Übergang nicht oder nur sehr unbefriedigend zu schaffen.

Unter dem Titel "Bedarfsanalyse unterstützender Maßnahmen von sozial benachteiligten männlichen Jugendlichen an der Schnittstelle Ausbildung und Erwerbsarbeit" erstellte das Männergesundheitszentrum 2012 eine Studie, die den bestehenden Unterstützungsmaßnahmen und möglichen Lücken und Verbesserungsmöglichkeiten gewidmet ist.

Unterstützende Angebote etwa auf arbeitsmarkpolitischer oder psychosozialer Ebene leisten einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung dieser Jugendlichen und werden dabei als protektive Faktoren betrachtet, die geeignet sind, die Widerstandskraft sozial benachteiligter Jugendlicher zu stärken und deren Ressourcen – vor dem Hintergrund der jeweils gegebenen arbeitsmarktrelevanten Verhältnisse – so gut wie möglich zur Geltung kommen zu lassen.

In der vorliegenden, im Auftrag des Sozialministeriums durchgeführten Studie wird dieser Lebens-Übergang unter einem geschlechtssensiblen Blickwinkel betrachtet und der Blick auf männliche Jugendliche mit sozialer Benachteiligung gerichtet.

Die zentralen Forschungsfragen die in dieser Studie bearbeitet wurden lauteten:

Welchen Versorgungsbedarf bzw. Bedarf an Unterstützung orten Burschen mit sozialer Benachteiligung und ExpertInnen an der Schnittstelle von Ausbildung und Berufseinstieg?

Welche konkreten unterstützenden Angebote können für diese Zielgruppe im Prozess des Berufseinstiegs hilfreich sein (Innen- und Außenwahrnehmung: Sicht der Burschen und Sicht der ExpertInnen)?

Welche Schlüsse lassen sich daraus für die Planung von Maßnahmen für sozial benachteiligte Burschen an der Schnittstelle von Ausbildung und Erwerbsarbeit ableiten?

 

Diese Studie steht zum kostenlosen Download zur Verfügung.

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